Gemüse – ohne diesem „Grünzeug“, was ja nicht wirklich immer grün, sondern eher farbenfroh ist, kann unser Körper nicht leben. Es liefert unserem Körper wertvolle Vitamine und Nährstoffe, die für den Stoffwechsel und unsere Organe lebenswichtig ist. So liefert es – je nach Gemüsesorte – unter anderem

  • Kalium
  • Natrium
  • Vitamin C
  • Vitamin A
  • Magnesium
  • Eisen
  • Kalzium

und viele wichtige Nährstoffe mehr. Gemüse ist nahezu fett- und cholesterinfrei und hat wenig Kalorien. Darum ist es auch so gesund. Gemüse findet sich oft als Beilage auf unseren Tellern, zum Beispiel als Form von Rotkohl, Möhren, Erbsen oder Blumenkohl. Für Vegetarier ist Gemüse jedoch die Hauptspeise. Viele Menschen essen es auch roh als Rohkost für zwischendurch oder im Rahmen einer Diät. Egal ob gekocht, gedünstet oder roh, Gemüse ist ein unersetzliches Lebensmittel.

Einteilung in Gemüsesorten

Gemüse wird in bestimmte Gebiete eingeteilt, dazu gehört:

Fruchtgemüse: Gurken, Paprika, Kürbis, Tomaten, Zucchini
Hülsenfrüchte: Erbsen, Bohnen, Linsen
Wurzelgemüse: Radieschen, Sellerie, Rettich, Karotten
Kohlgemüse: Chinakohl, Rotkohl, Weißkohl, Brokkoli, Kohlrabi
Zwiebelgemüse: Lauch, Zwiebeln, Schnittlauch, Knoblauch
Salatgemüse: Kopfsalat, Kresse, Spinat, Mangold, Endivie

Die Kartoffel zählt zu den Grundnahrungsmitteln, wobei sie dennoch zum Gemüse gehört. Aber sie stellt eine Ausnahme dar.

Eine ausgewogene Ernährung mit Gemüse

Um rundum und ausreichend mit genügend Vitaminen und Nährstoffen versorgt zu sein, empfiehlt die WHO täglich 3-5 Portionen Gemüse täglich zu sich zu nehmen. Dabei sollte auf Abwechslung geachtet werden, das heißt, Rohkost und gekochtes/ gedünstetes Gemüse sollten sich abwechseln. Aber was heißt eigentlich genau eine Portion? Das ist leicht erklärt. Eine Portion steht für die Größe der eigenen Faust. Wer mag, kann einmal die Woche das Gemüse durch ein Glas Gemüsesaft ersetzen. Wer beruflich bedingt kein Mittagessen zuhause zubereiten kann, der darf sich Gemüse wie Karotten oder Paprika klein schneiden und mit zur Arbeit nehmen. Das liefert zusätzlich Energie. Für ein bisschen Abwechslung auf dem Mittagstisch kann einmal pro Woche ein reines Gemüsegericht angeboten werden. Ideen dafür gibt es viele. Zum Beispiel die gesunde Alternative zum herkömmlichen Hamburger. Den Gemüseburger:

Zutaten:

  • 150 g Möhren
  • 150 g Sellerie
  • 150 grüne Erbsen
  • 150 Kohlsprossen
  • 1 Blumenkohl
  • 1 Kohlrübe
  • 100 g grüne Bohnen
  • 2 große Tomaten
  • 50 g Champignons
  • 80 g Butter
  • 80 g Mehl
  • 2 Eier
  • Semmelbrösel
  • 200 ml Milch
  • Pfeffer, Salz, Muskat
  • 50 g Parmesan
  • Hamburger Brötchen
  • Kopfsalat

Zubereitung:

Schritt 1: Das ganze Gemüse -außer Tomaten und Champignons – klein schneiden (möglichst Würfelform).

Schritt 2: Das geschnittene Gemüse nicht zu weich im Salzwasser kochen

Schritt 3: Nun die Tomaten und Champignons klein schneiden

Schritt 4: Das fertig gekochte Gemüse abtropfen lassen, zusammen mit den Tomaten und Champignons in einem Geschirrtuch gründlich auspressen.

Schritt 5: Aus der Butter, dem Mehl, dem Muskat und der Milch eine cremige Bechamelsauce kochen

Schritt 6: Nun die Eier zur noch heißen Sauce geben, einrühren, ebenfalls mit Pfeffer, Salz und Parmesan würzen.

Schritt 7: Nun das Gemüse zur Sauce geben.

Schritt 8: Im Kühlschrank etwa 1 Stunde kalt stellen.

Schritt 9: Kurz vor Ende der Ruhzeit im Kühlschrank die Brötchen im Backofen aufwärmen, den Kopfsalat waschen und rupfen.

Schritt 10: Je ein Brötchen mit 3-4 Salatblättern belegen.

Schritt 11: Mit den Bröseln aus dem Gemüsefleisch Schnitzel formen, in der Pfanne etwa 10 Minuten von beiden Seiten braten, auf die Brötchen legen. Fertig.

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